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der Komischen Oper Berlin

Herzlich willkommen im Pressebereich der Komischen Oper Berlin, hier finden Sie alle Informationen zu unseren Veranstaltungen und Produktionen.

Aktuelle Pressemitteilungen

Im letzten Sinfoniekonzert der Saison sind zwei herausragende Künstlerinnen beim Orchester der Komischen Oper Berlin zu erleben, mit einem Programm, das aus einer Rarität und zwei Klassikern des Konzertrepertoires besteht: Die in Venezuela geborene Pianistin Gabriela Montero stellt mit der Rhapsodie über moldawische Themen ein nur selten erklingendes Werk des polnischen Komponisten Mieczysław Weinberg vor. Das Dirigat übernimmt Mirga Gražinytė-Tyla, die aktuell als Nachfolgerin von Andris Nelsons beim City of Birgminham Symphony Orchestra für wahre Begeisterungsstürme bei Publikum und Kritik sorgt. Gemeinsam schwelgen Pianistin und Dirigentin mit dem Orchester im zweiten Konzertteil in einem der opulentesten  Werke des Konzertrepertoires, das lange Zeit für unspielbar galt: Pjotr I. Tschaikowskis Klavierkonzert Nr. 1. in b-Moll. Vor der Pause sorgt Sergej Prokofjews mitreißende Symphonie classique für schwungvolle Auflockerung.

Von »Il barbiere di Siviglia« über »Der Jahrmarkt von Sorotschinzi« bis »Medea«

Die eine oder andere Premiere an der Komischen Oper Berlin in dieser Saison verpasst? Lust auf eine Opernabend-Atmosphäre, die alle Sinne anspricht? Kein Problem! – Beim Komische Oper Festival präsentiert das Haus in der Behrenstraße zum Spielzeitabschluss wieder an sechs aufeinanderfolgenden Tagen die ganze Vielfalt der aktuellen Neuproduktionen – mit besonderem Rahmenprogramm für Auge, Ohr, Geschmack und Intellekt. An jedem Abend erwarten die Gäste rund um die Vorstellung Musik im Foyer, Begrüßungsdrinks, interessante Einführungsvorträge vor und spannende Diskussionen mit mitwirkenden Künstlern nach jeder Vorstellung. Vorerst zum letzten Mal ist im Rahmen des Festivals die Produktion von Aribert Reimanns Medea (15.7.) mit der für ihre Darstellung der Titelheldin gefeierten Nicole Chevalier zu erleben ebenso wie die umjubelte Barrie-Kosky-Produktion Der Jahrmarkt von Sorotschinzi (16.7.) sowie die Barockoper Zoroastre (14.7.). Diese Produktionen stehen in der nächsten Spielzeit nicht auf dem Spielplan. Für diese Aufführungen sind derzeit noch Karten verfügbar, ebenso wie für die Kirill-Serebrennikov-Inszenierung von Il barbiere di Siviglia (13.7.). Die Vorstellungen von Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges (11.7.) und Die Perlen der Cleopatra (12.7.) sind ausverkauft, gegebenenfalls sind noch Restkarten an der Abendkasse erhältlich.

Seit 2008 lädt die Komische Oper Berlin Zuschauer aus Berlin, Deutschland und dem Ausland ein, die jüngsten Inszenierungen des Hauses in dieser komprimierten, alle Sinne ansprechenden Festival-Form zu erleben oder neu zu entdecken.

In den Einführungsvorträgen stimmen die Dramaturg*innen auf die Inszenierungen und ihre Hintergründe ein und stellen darüber hinaus das jeweilige Werk in einen größeren Zusammenhang. Thematischer Leitfaden im diesjährigen Festival ist das Thema »Macht und Kontrolle« anhand der jeweiligen Stücke. In den Gesprächen im Anschluss kommen außerdem (Sänger-)Darsteller*innen, Dirigenten und ein Komponist zu Wort. Das Haus öffnet für die Festivalvorstellungen ganz entspannt bereits 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn, die Einführungsvorträge beginnen jeweils eine Stunde vorher.
Jean-Philipp Rameau, Neuerer der französischen Barockmusik, schuf Mitte des 18. Jahr­hunderts mit Zoroastre eine harmonisch unerhört frische und farbenreiche Rarität. Anknüpfend an Barrie Koskys preisgekrönte Inszenierung von Castor et Pollux präsentiert die Komische Oper Berlin das selten gespielte Werk erstmals in Berlin und setzt damit ihre Barockreihe fort. Am Pult sorgt, wie schon bei Castor et Pollux, der britische Rameau-Spezialist Christian Curnyn für das authentische Klangbild. Der erfolgreiche, junge Regisseur Tobias Kratzer stellt sich erstmals dem Berliner Publikum vor. Und Manuel Brauns Videokünste fungieren als zeitgemäße Übersetzung des barocken Maschinentheaters und verweisen in Sphären jenseits von Gut und Böse.
Renommierte Barockspezialisten als Gäste, darunter der britische Tenor Thomas Walker als Titelheld und Personifikation des Lichtes, der französische Bariton Thomas Dolié als sein dunkler Gegenspieler Abramane und die britische Sopranistin Katherine Watson als Objekt der Begierde Amélite, stürzen sich gemeinsam mit Mitgliedern des Komische-Oper-Ensembles in den Kampf um Baktrien.

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Dr. Andrea C. Röber
Pressesprecherin
Komische Oper Berlin
Stiftung Oper in Berlin

Behrenstraße 55-57 
10117 Berlin 

Telefon: +49 (0)30 202 60 370 
Fax: +49 (0)30 202 60 366
E-Mail: a.roeber@komische-oper-berlin.de
Die Komische Oper Berlin gilt seit ihren Anfängen als wegweisend in Sachen innovatives Musiktheater. In den 1920er Jahren prägte sie als Operetten- und Revuetheater die Berlinerische und damit internationale Unterhaltungsszene. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie von Walter Felsenstein wiedereröffnet. Sein Konzept, das Oper als Musik-Theater sah, galt und gilt als revolutionär. Zahlreiche Künstlerkarrieren nahmen hier ihren Anfang, u. a. die von Harry Kupfer, Otto Klemperer, Kurt Masur, Yakov Kreizberg und Kirill Petrenko sowie vieler Sängerinnen und Sänger, die heute weltweit Erfolge feiern können.
Our second @opernwelt cover this year after #kobPetruschkaLenfant in March, featuring the amazing Nicole Chevalier… https://t.co/ncfrwDdjyH
vor 51 Minuten
TalkTalkTalk! Solist*innen im Videointerview über ihre Rollen in #KOBZoroastre ... Nächste Vorstellung am Mittwoch! https://t.co/fGXmgyfuD5
vor 10 Stunden
RT @SenGPG: "Sing along" für ein vielfältiges Berlin. @SenGPG @dilkol @Komische_Oper @BerlinerSpk mit 800 Grundschulkindern aus Märkischem…
26.06. 14:25 Uhr
Heute früh in den Regen gekommen?! #germansummer ... Bei #KOBOrpheus heute Abend werdet ihr garantiert nicht nass!… https://t.co/X8a4YRwuFg
26.06. 10:02 Uhr
Schönes Wochenende gehabt?! Bei uns könnt ihr es wunderbar ausklingen lassen ... Heute Abend #KOBMedea https://t.co/45ctDmiXxT
25.06. 10:26 Uhr

Der Premiere von Aribert Reimans Oper Medea gehen 4 Backstage-Termine voran. Gespräche mit Komponist, Dirigent und Künstlern der Produktion! Alle Termine finden Sie hier ...
Wir bieten spezielle Führungen für blinde und sehbehinderte Menschen an. Weitere Informationen ...
»Umwerfend. Überwältigend. Überrumpelnd. Es gibt keine anderen Bezeichnungen, um die Neuproduktion der Komischen Oper in Berlin zu beschreiben.« [Die Welt]
Informationen zu allen Premieren, Wiederaufnahmen, Festivals, Konzerten und Sonderveranstaltungen ... 
Don Juan – der Inbegriff des Verführers inspirierte Mozart zu einer seiner einflussreichsten Opern – frivol, witzig und tiefgründig in einem. Eine Steilvorlage für Herbert Fritsch, den Meister des theatralen Wahnwitzes, dessen hochmusikalischer Inszenierungsstil wie geschaffen ist für dieses »heitere Schauspiel« über tödliche Leidenschaften.